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C-date Kosten im Überblick bei fremdgehen.net

C-date Kosten

c-date Kosten
Wie bei jedem Casual-Dating-Portal stellt sich natürlich auch die Frage, wie Kosten entstehen und ob die C-date Kosten auf dem Niveau der Konkurrenz liegen. Frauen, die sich für die männlichen Mitglieder interessieren, können das Portal grundsätzlich kostenlos verwenden – eine probate Methode, um den Frauenanteil hochzuhalten und das Portal damit attraktiv werden zu lassen. Wie die Gebühren für Männer ausfallen ist ein interessanter Aspekt, denn schließlich handelt es sich bei C-date um den Marktführer im Bereich Casual-Dating. Somit ist natürlich damit zu rechnen, dass der gute Name und die recht zahlreichen Werbekampagnen mit vergütet werden müssen.

Welche Services von C-date können kostenlos genutzt werden?

Neben der bereits erwähnten kostenfreien Nutzung des gesamten Portals durch Frauen können sich auch Männer zunächst gebührenfrei anmelden. Selbst die Erstellung eines Profils ist noch nicht mit Kosten verbunden. Ebenso werden durch das Portal Kontaktvorschläge erteilt, bei denen die Angaben im persönlichen Profil miteinander abgeglichen werden. Die vollständige kostenlose Nutzung ist allerdings für Männer keinesfalls realistisch, weil Profile anderer Mitglieder nicht eingesehen werden können. Außerdem ist keine Kommunikation möglich – die dazu nötige Nutzung der Nachrichtenfunktion ist ebenfalls mit einer Premiumitgliedschaft verbunden. Das Portal ohne Kosten zu nutzen ist also nur insofern möglich, als das sich ein Überblick über die Bedienbarkeit und die Funktionen verschafft werden kann.

Was kostet eine Premiummitgliedschaft?

Kosten fallen für jeden Mann und für jede Frau, welche andere Frauen oder Paare kennenlernen möchte, an. Die Struktur ist so gestaltet, dass eine längere Mitgliedschaft im Verhältnis günstiger ausfällt. Doch nicht nur wenn alleine die Kosten betrachtet werden, fällt eine Jahresmitgliedschaft im Vergleich empfehlenswert aus: Beim Casual-Dating geht es schließlich nicht darum, nach kurzer Zeit den Partner für das gesamte Leben zu finden – in diesem Fall wäre eine zeitlich sehr begrenzte Nutzung natürlich sinnvoll. Viel mehr geht es bei C-date ja um spontane und unverbindliche Seitensprünge; und diese aufregende Zeit sollte wohl für die meisten Nutzer nicht nach drei Monaten vorbei sein.

Hier noch einmal die Kosten im Überblick:

  • 3 Monate: 119,70 EUR (39,90 EUR pro Monat)
  • 6 Monate: 179,40 EUR (29,90 EUR pro Monat)
  • 12 Monate: 238,80 EUR (19,90 EUR pro Monat)
Vorteile Premiummitgliedschaft bei C-date

Screenshot der Seite C-date.de – Vorteile gegenüber der kostenlosen Mitgliedschaft.

Unabhängig von der Frage, welche Mitgliedschaft für den eigenen Zweck sinnvoll ist, erscheinen die Preise moderat. Die Kosten bei C-date erwecken im Vergleich zur Konkurrenz keinesfalls den Eindruck, dass hier der Preisaufschlag eines Marktführers einkalkuliert wurde.

Mit welchen Gesamtkosten kann gerechnet werden?

Die Frage nach den gesamten Gebühren kann allerdings nicht ausschließlich über die Gebührentabelle beantwortet werden. Zunächst stellt sich bezüglich der Mitgliedschaft natürlich die Frage nach der Dauer: Neulinge werden aus Gründen der Ersparnis bei den Gebühren wohl zunächst ein kurzes Abo wählen. Ohne Erfahrung in Dating-Portalen allerdings in einem Zeitraum von drei Monaten bereits Erfolg zu haben, erscheint durchaus optimistisch. Wer nach drei Monaten feststellt, dass er seine Mitgliedschaft um ein weiteres Quartal verlängern möchte, generiert natürlich zusätzliche Kosten. Bereits im Vorfeld sollte also jedes Neumitglied für sich selbst klären, worin überhaupt der Zweck des Casual-Datings besteht. Für gelegentliche Seitensprünge erscheint ein Jahresabo durchaus empfehlenswert. Weiterhin muss natürlich berücksichtigt werden, dass durchaus auch weitere Kosten in Verbindung mit einer Anmeldung verbunden sein können. Den ersten Eindruck gewinnt jedes potenzielle Date über das Profilfoto – und so entscheidet auch die Qualität der Aufnahme maßgeblich über den Erfolg. Etwa 80 bis 120 Euro für professionelle Aufnahmen auszugeben, erscheint demnach als gute Investition. Wer diese Kosten scheut, sollte allerdings den Vergleich machen: Das Kennenlernen von potenziellen Sexpartnern in einer Bar dürfte insgesamt noch weitaus teurer sein.

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